Sep 27

Take several pictures with your digital camera at night, use a higher ISO (400), diaphragm 2,8, shutter speed 1/60 and focus on those Orbs.

If your focus is good you will find hundreds of Orbs with different colors in your pictures. You may find also something that looks like a white foggy structure, which looks like strange “cigarette smoke” all over the picture, although you have taken the picture against the clear sky at night.

You will have even better results if your digital camera that has no infrared filters (Canon).

I have very often hundreds of Orbs in one picture. And the next picture maybe has none. So it’s not dust or problems with the lense etc.

Recommended Reading:

In English: The Orb Project
In German: Das Orb Projekt

About the authors:

Dr. Miceal Ledwith, L.Ph., L.D., D.D., LL.D (h.c), served as a Catholic priest and as Professor of Theology and College President for over 25 years in Ireland, during which time he lectured extensively to interested adult groups in many countries.

Kaus Heinemann was born and educated in Germany. He holds a Ph.D. degree in experimental physics from the University of Tübingen and has worked for many years in materials science research at NASA, UCLA, and as professor at Stanford University.
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Original article: Bild.de (Never thought I would publish an article of the “Bild Zeitung”.)
Published: 27. September 2008

Das Geheimnis der Orbs

Woher kommen die kleinen weißen Flecken auf Fotos?

Manchmal ist es nur eine einzelne Kugel, manchmal sind es ganze Gruppen: „Orbs” (englisch für „Kugeln”) – unerklärliche weiße Flecken auf Fotos.


Ein „Orb” (englisch für „Kugel”) in Nahaufnahme.

Seit es Digitalkameras gibt, tritt das Phänomen massenhaft auf

Woher stammen die rätselhaften Kugeln? Dieser Frage ging der angesehene Berliner „Tagesspiegel” diese Woche nach.

„In Altbauten oder verwunschenen Häusern fotografiert man Orbs am häufigsten”, heißt es dort. Die spannende These: Sind es verwaiste Seelen, die sich von dieser Welt noch nicht lösen konnten? Wählen sie die Kugelform, um beim Wandern zwischen den Welten möglichst wenig Energie zu verbrauchen?

Mystery-Forscher Hartwig Hausdorf (52) bestätigt die Theorie: „Tatsächlich gibt es die Idee, Orbs wären intelligente, bewegliche Wesen oder Geister, die der Kamerablitz kurz sichtbar gemacht hat.”

Auch für den deutschen Physiker Prof. Dr. Klaus Heinemann (67, lehrte u. a. in Stanford, USA) sind die weißen Kugeln nicht von dieser Welt. „Die Ursache bleibt unklar. Der Großteil sind Erscheinungen, die außerhalb unser physikalischen Wirklichkeit liegen.”

Oder ist das alles nur schnöder Staub? Fotoexperten behaupten, dass erst seit dem Siegeszug der Digitalkameras auch die Orbs in Massen auftreten.

Weil das Blitzlicht sehr nah an der Linse angebracht sei, würden viel öfter als früher Staubpartikel sichtbar. Aber werden wir nicht alle irgendwann zu Staub ..?

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