1,200 NATO Troops Being Deployed to Poland – #WW3

1,200 NATO Troops Being Deployed to Poland:

(ANTIWARUS Army Lt. Col Steven Gventer, yesterday announced that the United States will be leading a battalion of NATO troops on a deployment into northeastern Poland, beginning in early April, as the latest in a string of NATO deployments “in response” to Russia’s 2014 annexation of Crimea.

Some 1,200 troops are expected to be sent, with over 900 US troops providing the largest portion of this new battalion. 150 British troops will also be involved, along with 120 Romanian troops. Britain is also deploying a substantial force into the nearby state of Estonia as part of the same operation.

Three years after Crimea seceded from Ukraine, and was immediately granted accession into the Russian Federation, NATO is continuing to use it as an excuse for a buildup, claiming Russia poses some sort of general threat to Eastern Europe, and to the Baltic states in particular.

Lt. Col. Gventer continued to play the Russian card throughout discussions of this deployment, saying that this is not a training mission, and that US troops “are fully ready to be lethal” against Russian forces in this new effort. The overall NATO operation is expected to be fully deployed by June.

H/t reader kevin a.

Related info:

The Prophecies Of Alois Irlmaier – The Roadmap To WW3 – The 3 Days Of Darkness (Worse Than WW3):

“Everything calls peace, Schalom! Then it will occur – a new Middle East war suddenly flames up, big naval forces are facing hostiley in the Mediterranean – the situation is strained. But the actual firing spark is set on fire in the Balkan: I see a “large one” falling, a bloody dagger lies beside him – then impact is on impact. …”

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Google translation HERE

Katharina aus dem Ötztal (Österreich, 1951):

“Es kommt noch einmal Krieg. Ein 3. Weltkrieg. Anfangen tut es langsam. Zuerst werden die jungen Buben mit komischen Autos (Reservisten mit Militärfahrzeugen???) abgeholt. Sie singen und jauchzen noch zum Tal hinaus.

Aber dann kommt eine harte Zeit. Daheim und für die Feldarbeit sind nur ältere Menschen und Weiberleut verfügbar. Die Not wird groß und größer, und man sagt zueinander: »Es kann nicht mehr gehen, es geht nimmer«, und es geht doch noch weiter. Es geht viel länger abwärts, als die Leute zuerst meinten.

Dann plötzlich bricht’s. Die Leute sind auf dem Feld, es ist Spätsommer, das Korn schon reif, da kommen sie, ganze Horden schiacher Leute, und überfallen alles. Sie bringen um, was sie erwischen — es ist furchtbar. Die Haustüren werden eingeschlagen und alles kaputt gemacht. Sie morden und rauben, und sogar Einheimische aus dem Dorf laufen mit jenen und plündern genauso.

Kinder, ihr müßt auf den Berg fliehen. Dort müßt ihr auch etwas zu Essen verstecken und etwas zum Schlafen herrichten. Auf den Berg gehen diese plündernden Horden nicht hinauf. Springt ja nicht ins Dorf.

Ich sehe irgendwo eine Kirche, gesteckt voller betender Leute, plötzlich kommen diese schiachn Leute in roten Fetzen und sperren die Kirchentüren zu, und bringen die in der Kirche alle um. Es kommt eine schreckliche Zeit: Ich sehe Weiberleut’ alle in schwarz und am Friedhof Haufen an Haufen. Alte Männer werden am Kirchplatz von einem alten Pfarrer mit dem Allerheiligsten gesegnet, und sie gehen zu Fuß zum Tal hinaus und kämpfen draußen, gar nicht weit weg, nur mit Messern und einfachen Waffen, Mann gegen Mann. Sie haben nur Socken an, statt Schuhe, so groß ist die Not. Vom hinteren Ötztal werden Verwundete auf Leiterwagen herausgebracht.”

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