Government Cracks Safe-Deposit Boxes

See also:

US DEPARTMENT OF HOMELAND SECURITY HAS TOLD BANKS – IN WRITING – IT MAY INSPECT SAFE DEPOSIT BOXES WITHOUT WARRANT AND SEIZE ANY GOLD, SILVER, GUNS OR OTHER VALUABLES IT FINDS INSIDE THOSE BOXES!

James G. Rickards of Omnis Inc.: Get Your Gold Out Of The Banking System



GB: Gewaltsame Öffnung von Schließfächern – UK: Violent opening of safes

Google translation (Original article in German down below.):

State cracks lockers (MMNews, Sep 18, 2012):

In Germany, lockers are scarce. Customers imagine their assets in the bank vaults in safety. But appearances are deceiving. In the UK, 7000 lockers were forced open on suspicion of money laundering and crime.

The surveillance state proposes to worldwide. In Switzerland, the banking secrecy was practically abolished. In Germany, we are long since debit technically in total surveillance state: authorities-touch access to all accounts. More and more customers therefore rent a locker to put their assets in front of Bank and State security. According to a report in the Frankfurter Rundschau now even the private vaults in the banks are scarce. But this security could be deceptive.

The loop of the state to access the wealth of his subjects extends to more and more. In Southern Europe there is a de facto ban on cash. Laws and regulations aimed at black money and assets not taxed. To loud applause from the mainstream freedom and privacy rights are resolved regarding alleged tax evaders, terrorists, money launderers track. What could be better than to crack in the future the lockers?

Lockers are still safe?

This question can be answered with a clear “No”. The day will come when the German Finanzminsiterium decree can pierce all the lockers. The usual reasons: a suspicion of money laundering, terrorism, tax evasion. Of course there will be an “honest” Offer: Each locker owners can register and shall prove, the origin of the content and if it was taxed.

According to unofficial estimates, hide in lockers German tens of billions content. A godsend for the tax collector. For who will ever be able to prove in doubt where his money / gold / jewels come when he bought it, and if so – also taxed? Stored in lockers known often decades old assets, so any proof of the ordinary acquisition is practically impossible.

GB: forcible opening of safes

A particularly spectacular case of a violent locker opening occurred in 2008 in the UK. The authorities opened a large-action 7000 lockers violently with the angle grinder. Reason: suspicion of money laundering and illegal money, which was stored in the compartments.

Brought to light the assets – including gold – were in the English press hailed as a triumph. In the newspapers the locker owners were classified as criminal per se – who did what in the “tray” has to hide something too. Scotland Yard reported a “great success in the war on the world of organized crime.” A total of 300 police officers were deployed to break up violently by 7000 boxes at three different locations.
Also in the UK although there was the dubious deal that could register the locker owner to provide evidence of the origin of the content. But it took only about 850 people use.

The British action violence fostered great media fanfare boxes full of gold coins and gold light, and cash worth around 35 million euros. As proof that the contents of safe deposit boxes is criminal, the fact was considered that in one subject or historical items were found stored in a case ivory teeth and weapons.

The fact that the state is forced to zoom makes lockers and these breaks was discussed in the press, on the other hand hardly questionable. There remains a risk that this example could inspire others.

There is also an additional vulnerability that is largely unknown: many banks is the contents of the boxes are not insured: If the subjects are robbed or fall victim to a fire, the customer has the damage – which, however, do not know many locker owners.

Conclusion: The bank vault is the least secure place to bring his wealth in safety.

Staat knackt Schließfächer (MMNews, Sep 18, 2012):

In Deutschland werden Schließfächer knapp. Kunden wähnen ihr Vermögen in den Bank-Tresoren in Sicherheit. Doch der Schein trügt. In Großbritannien wurden 7000 Schließfächer gewaltsam geöffnet wegen des Verdachts auf Geldwäsche und Kriminalität.

Der Überwachungsstaat schlägt weltweit zu. In der Schweiz wurde das Bankgeheimnis praktisch abgeschafft. In Deutschland befinden wir uns schon längst banktechnisch im totalen Überwachungsstaat: Behörden haben per Knopfdruck Zugang zu allen Konten. Immer mehr Kunden mieten deshalb ein Schließfach, um ihr Vermögen vor Bank und Staat in Sicherheit zu bringen. Laut einem Bericht der Frankfurter Rundschau werden jetzt sogar die Privattresore bei den Finanzinstituten knapp. Doch diese Sicherheit könnte trügerisch sein.

Die Schlinge des Staates für den Zugriff auf das Vermögen seiner Untertanen zieht sich mehr und mehr zu. In Südeuropa gibt es de facto ein Bargeldverbot. Gesetze und Bestimmungen zielen auf Schwarzgeld und nicht versteuertes Vermögen. Unter lautem Beifall des Mainstreams werden Freiheits- und Datenschutzrechte aufgelöst um vermeintliche Steuerhinterzieher, Terroristen, Geldwäscher aufzuspüren. Was liegt da näher, als in Zukunft auch die Schließfächer zu knacken?

Sind Schließfächer noch sicher?

Diese Frage kann man mit einem klaren “Nein” beantworten. Der Tag wird kommen, an dem das deutsche Finanzminsiterium per Erlass alle Schließfächer gewaltsam öffnen läßt. Die übliche Begründung: Verdacht auf Geldwäsche, Terrorismus, Steuerhinterziehung. Natürlich wird es ein “ehrliches” Angebot geben: Jeder Schließfachbesitzer kann sich melden und muss dann nachweisen, woher der Inhalt stammt und ob dieser versteuert wurde.

Nach inoffiziellen Schätzungen verbergen sich in deutschen Schließfächern zweistellige Milliardeninhalte. Ein gefundenes Fressen für die Steuereintreiber. Denn wer wird schon im Zweifelsfall nachweisen können, woher sein Geld / Gold / Juwelen stammen, wann er sie gekauft hat und wenn ja – auch versteuert? In Schließfächern lagern bekanntlich oft Jahrzehnte alte Vermögen, so dass jeder Nachweis des ordentlichen Erwerbs praktisch unmöglich ist.

GB: gewaltsame Öffnung von Schließfächern

Ein besonders spektakulärer Fall einer gewaltsamen Schließfachöffnung ereignete sich 2008 in Großbritannien. Die Behörden öffneten in einer Groß-Aktion 7000 Schließfächer gewaltsam mit dem Winkelschleifer. Begründung: Verdacht auf Geldwäsche und Schwarzgeld, welches in den Fächern gelagert sei.

Die zutage geförderten Vermögenswerte – unter anderem auch Gold – wurden in der englischen Presse wie ein Triumpf gefeiert. In den Zeitungen wurden die Schließfachbesitzer per se als kriminell eingestuft – wer was im “Fach” hat, hat auch was zu verbergen. Scotland Yard vermeldete einen “großartigen Erfolg im Krieg gegen die weltweit organisierte Kriminalität”. Insgesamt waren 300 Polizisten im Einsatz um 7000 Schließfächer an drei unterschiedlichen Standorten gewaltsam aufzubrechen.

Auch in Großbritannien gab es zwar das zweifelhafte Angebot, dass sich die Schließfachbesitzer melden könnten, um den Nachweis über die Herkunft der Inhalte zu liefern. Doch davon machten nur rund 850 Personen Gebrauch.

Die britische Gewaltaktion förderte unter großem Mediengetöse Kisten voller Gold und Goldmünzen zutage, sowie  Bargeld im Wert von rund 35 Millionen Euro. Als Beweis, dass der Inhalt von Schließfächern kriminell sei, wurde auch die Tatsache gewertet, dass in einem Fach historische Gegenstände lagerten oder in einem Fall Elfenbeinzähne und Waffen gefunden wurden.

Die Tatsache, dass der Staat sich gewaltsam an Schließfächer heranmacht und diese aufbricht, wurde dagegen in der Presse kaum als fragwürdig thematisiert. So bleibt zu befürchten, dass dieses Beispiel in Zukunft Schule machen könnte.

Außerdem besteht eine weiteres Sicherheitslücke, die weitgehend unbekannt ist: bei vielen Banken ist der Inhalt der Schließfächer nicht versichert: Werden die Fächer ausgeraubt oder fallen sie einem Brand zum Opfer, hat der Kunde den Schaden – das allerdings wissen viele Schließfachbesitzer gar nicht.

Fazit: Das Bankschließfach ist der unsicherste Ort, um sein Vermögen in Sicherheit zu bringen.

 

Staat knackt Schließfächer | Drucken |
18.09.2012

In Deutschland werden Schließfächer knapp. Kunden wähnen ihr Vermögen in den Bank-Tresoren in Sicherheit. Doch der Schein trügt. In Großbritannien wurden 7000 Schließfächer gewaltsam geöffnet wegen des Verdachts auf Geldwäsche und Kriminalität.

 

von Michael Mross

Der Überwachungsstaat schlägt weltweit zu. In der Schweiz wurde das Bankgeheimnis praktisch abgeschafft. In Deutschland befinden wir uns schon längst banktechnisch im totalen Überwachungsstaat: Behörden haben per Knopfdruck Zugang zu allen Konten. Immer mehr Kunden mieten deshalb ein Schließfach, um ihr Vermögen vor Bank und Staat in Sicherheit zu bringen. Laut einem Bericht der Frankfurter Rundschau werden jetzt sogar die Privattresore bei den Finanzinstituten knapp. Doch diese Sicherheit könnte trügerisch sein.

 

Die Schlinge des Staates für den Zugriff auf das Vermögen seiner Untertanen zieht sich mehr und mehr zu. In Südeuropa gibt es de facto ein Bargeldverbot. Gesetze und Bestimmungen zielen auf Schwarzgeld und nicht versteuertes Vermögen. Unter lautem Beifall des Mainstreams werden Freiheits- und Datenschutzrechte aufgelöst um vermeintliche Steuerhinterzieher, Terroristen, Geldwäscher aufzuspüren. Was liegt da näher, als in Zukunft auch die Schließfächer zu knacken?

 

Sind Schließfächer noch sicher?

Diese Frage kann man mit einem klaren “Nein” beantworten. Der Tag wird kommen, an dem das deutsche Finanzminsiterium per Erlass alle Schließfächer gewaltsam öffnen läßt. Die übliche Begründung: Verdacht auf Geldwäsche, Terrorismus, Steuerhinterziehung. Natürlich wird es ein “ehrliches” Angebot geben: Jeder Schließfachbesitzer kann sich melden und muss dann nachweisen, woher der Inhalt stammt und ob dieser versteuert wurde.

 

Nach inoffiziellen Schätzungen verbergen sich in deutschen Schließfächern zweistellige Milliardeninhalte. Ein gefundenes Fressen für die Steuereintreiber. Denn wer wird schon im Zweifelsfall nachweisen können, woher sein Geld / Gold / Juwelen stammen, wann er sie gekauft hat und wenn ja – auch versteuert? In Schließfächern lagern bekanntlich oft Jahrzehnte alte Vermögen, so dass jeder Nachweis des ordentlichen Erwerbs praktisch unmöglich ist.

 

GB: gewaltsame Öffnung von Schließfächern

Ein besonders spektakulärer Fall einer gewaltsamen Schließfachöffnung ereignete sich 2008 in Großbritannien. Die Behörden öffneten in einer Groß-Aktion 7000 Schließfächer gewaltsam mit dem Winkelschleifer. Begründung: Verdacht auf Geldwäsche und Schwarzgeld, welches in den Fächern gelagert sei.

 

grind

GB: Gewaltsame Öffnung von Schließfächern

Die zutage geförderten Vermögenswerte – unter anderem auch Gold – wurden in der englischen Presse wie ein Triumpf gefeiert. In den Zeitungen wurden die Schließfachbesitzer per se als kriminell eingestuft – wer was im “Fach” hat, hat auch was zu verbergen. Scotland Yard vermeldete einen “großartigen Erfolg im Krieg gegen die weltweit organisierte Kriminalität”. Insgesamt waren 300 Polizisten im Einsatz um 7000 Schließfächer an drei unterschiedlichen Standorten gewaltsam aufzubrechen.

 

Auch in Großbritannien gab es zwar das zweifelhafte Angebot, dass sich die Schließfachbesitzer melden könnten, um den Nachweis über die Herkunft der Inhalte zu liefern. Doch davon machten nur rund 850 Personen Gebrauch.

 

Die britische Gewaltaktion förderte unter großem Mediengetöse Kisten voller Gold und Goldmünzen zutage, sowie  Bargeld im Wert von rund 35 Millionen Euro. Als Beweis, dass der Inhalt von Schließfächern kriminell sei, wurde auch die Tatsache gewertet, dass in einem Fach historische Gegenstände lagerten oder in einem Fall Elfenbeinzähne und Waffen gefunden wurden.

 

Die Tatsache, dass der Staat sich gewaltsam an Schließfächer heranmacht und diese aufbricht, wurde dagegen in der Presse kaum als fragwürdig thematisiert. So bleibt zu befürchten, dass dieses Beispiel in Zukunft Schule machen könnte.

 

Außerdem besteht eine weiteres Sicherheitslücke, die weitgehend unbekannt ist: bei vielen Banken ist der Inhalt der Schließfächer nicht versichert: Werden die Fächer ausgeraubt oder fallen sie einem Brand zum Opfer, hat der Kunde den Schaden – das allerdings wissen viele Schließfachbesitzer gar nicht.

Fazit: Das Bankschließfach ist der unsicherste Ort, um sein Vermögen in Sicherheit zu bringen.

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